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| (links) Die Feder eines (rechts) Pfaus mit farbigem Hals Das Fell eines Zebras |
Die Feder eines Pfaus |
In Folge ein Beispiel, um diese unglaubliche und unhaltbare Behauptung der Evolutionisten zumindest besser verstehen zu können.
Nehmen wir also an, dass die Evolutionisten, die ja glauben, dass Zufälle über so etwas wie Schöpfungskraft verfügen, sehr große Fässer aufstellen. In diese Fässer werfen sie alle Stoffe, die sie benötigen, um ein Lebewesen zu schaffen. Stellen wir uns nun vor, dass sie in eines dieser Fässer organische Stoffe wie Aminosäuren, Proteine, Lipide und Karotine, aber auch Elemente wie Kohlenstoff, Phosphor und Kalzium geben. Anschließend wirken sie von außen auf diese Mischung ein. Zum Beispiel wird das Fass aufgewärmt, abgekühlt, vom Blitz getroffen oder unter Strom gesetzt. Die im Fass befindlichen Stoffe werden mit modernsten Geräten vermischt. Das ganze Procedere zieht sich über Millionen von Jahren hin, denn der "Dienst an der Wissenschaft" geht vom Vater auf den Sohn und Sohnessohn über. Die jeweils weltberühmtesten Biologen, Genetiker, Physiker und Evolutionsexperten werden bei all dem ständig um Rat gefragt, nichts wird dem Zufall lassen und die Mischung jeden Moment kontrolliert. Nehmen wir weiterhin an, dass sie dabei die ganze Zeit frei darin sind, alle Bedingungen zu nutzen, die ihrer Meinung nach für die zufällige Erzeugung eines Lebewesens erforderlich sind...
| Den Darwinisten zufolge benötigen Zufälle einzig und allein "Zeit", um außergewöhnlich Ereignisse hervorzurufen. Entsprechend dieser nicht nachvollziehbaren Logik kann der Zufall, wenn ihm nur Zeit gegeben wird, die unbelebten und unbewussten Ansammlungen von Atomen in Menschen, Ameisen, Pferde, Giraffen, Pfauen, Schmetterlingen, Feigen, Oliven, Orangen, Pfirsichen, Granatäpfeln, Wassermelonen, Honigmelonen, Tomaten, Bananen, Tulpen, Veilchen, Erdbeeren, Orchideen, Rosen und eine unvorstellbare Vielzahl von Lebewesen umwandeln. |
Was auch immer sie unternehmen, die Atome innerhalb dieses Fasses werden niemals so geniale Wissenschaftler hervorbringen wie Einstein und Newton; keine Maler wie Picasso und Michelangelo mit ihren unübertrefflichen Meisterwerken und auch keine Musiker wie Beethoven und Mozart, deren Musik die menschliche Seele noch immer ergreift. Sie können niemals Wissenschaftler hervorbringen, die Atome unter dem Mikroskop untersuchen, aus denen sie selbst entstanden sind, niemals Schauspieler wie Humphrey Bogart und Charlton Heston mit ihrem schauspielerischen Können oder Sänger wie Bon Jovi oder Sting; und auch keinen Menschen, der tanzt, singt, Freude an Symmetrie, Ästhetik und Farbharmonie hat, Autos designt, Bücher schreibt, diese liest, lernt, etwas in seinem Gedächtnis behält, denkt, beurteilt, sich aufregt, sich freut, liebt, bedauert und bemitleidet, Sehnsucht empfindet, Appetit bekommt, wenn er den Geruch eines Kuchens im Ofen riecht, am Geschmack der Speisen Freude findet, über komische Ereignisse lacht, mit seinen Freunden fröhlich ist oder eine Idee verteidigt und über sie diskutiert.
| (links) Eine Anemone (rechts) Eine blaue Vogelfeder |
| (links) Drei Details eines Korallenastes (rechts) Eine rosa Vogelfeder |
Doch im Lauf des 20. Jahrhunderts haben viele Menschen an diese unglaubliche evolutionistische Szenario wie an ein großes Wunder geglaubt. Obwohl sie sich über den Glauben von Völkern belustigen, die Götzen dienen und deren Angehörige als ungebildet betrachten, maßen sie sich Titel wie Professor, Wissenschaftler und Experten an; mit ihrem abgestumpften Verstand und Gewissen folgen sie ebenso wie diese dem Irrglauben, dass ein aus Holz geschnitztes Götzenbild der Schöpfer der Menschen ist. Unser Prophet Muhammad (s.a.w.s) erinnert in einem seiner Hadiths die Menschen daran, dass der Götzendienst die größte Sünde wider Gott ist:
"(Die größte Sünde) ist, obwohl Gott dich erschaffen hat, Götzenbilder neben Ihn zu stellen." (Kutub-i Sitte, Muhtasari Tercüme ve Serhi, Prof. Dr. Ibrahim Canan, 2. Band, Akcag Publikationen, Ankara, S. 130.)Folgendermaßen warnt Gott im Quran alle Menschen, die Götzen verehren und sie dadurch akzeptieren, davor, Lügen über deren Macht zu ersinnen: