WUNDERBARE GESCHÖPFE I - DOKUMENTE ZUR TATSACHE DER SCHÖPFUNG

ALL DIE SCHÖNHEIT IN DER PFLANZENWELT HAT GOTT ERSCHAFFEN


Ein Blatt, auf das ein Regentropfen gefallen ist
Veilchen, Hyazinthen, Gänseblümchen, Rosen und andere Blumen sind mit all ihren Farben und Düften wahre Naturschönheiten; Kirschen, Pfirsiche, Äpfel, Trauben, Erdbeeren und Orangen verfügen über jeweils einzigartige Geschmacksrichtungen und sind überdies ein wahres Vitamindepot; Wiesen, Kiefern, Zypressen und Pappeln sind lebenswichtige Sauerstoffquellen; all diese und andere Schönheiten der Pflanzenwelt hat Gott den Menschen als Gnade geschenkt.
Jede dieser Pflanzen beweist uns Komplexität, Nützlichkeit und Schönheit die Wunder der Schöpfung Gottes, des Allmächtigen, weshalb alle Behauptungen über deren zufälliges Entstehen jeglicher Grundlage entbehren. Das gilt sowohl für einen kleinen Samen als auch für einen Baum von 30 oder 40 Meter Höhe, der mit den in seinem Samen enthaltenen Informationen empor gewachsen ist.
Folgendes ruft Gott im Quran denjenigen zu, die behaupten, dass all diese Schönheiten nur das Werk von blinden und unbewussten Vorgängen sind:
Und die Erde hat Er für die Geschöpfe bereitgestellt. Darauf finden sich Früchte und Palmen mit Fruchthüllen und Korn auf Halmen und wohlduftende Pflanzen - welche der Wohltaten eueres Herrn wollt ihr beide da wohl leugnen? (Sure 55:10-13 - ar-Rahman)
Betrachtet ihr wohl, was ihr da sät? Lasst ihr es wachsen oder lassen Wir es wachsen? Wenn Wir wollten, könnten Wir es zerbröckeln lassen... (Sure 56:63-65 - al-Waqi'a)
Die auf den Abbildern zu sehenden Samen enhalten mehr als das 60-fache der Informationen, die sich in der Enzyklopedia Britannica befinden. Die in diesen Samen vorhandenen Informationen verwandeln eine Pflanze nach einer bestimmten Zeit in eine Lilie, einen Weidenbaum, ein Veilchen oder auch in eine Eiche von etlichen Metern Höhe. Aus jedem Samen entstehen Pflanzen unterschiedlicher Geschmacksrichtungen, Gerüche, Farben und Größen. Die Behauptung, dass sich so viele außergewöhnliche Informationen zufälligerweise in diesen Samen befinden, wäre eine Verspottung des menschlichen Verstandes.
Es ist nur eines der Wunder in der Schöpfung des Allmächtigen Gottes, dass Er bunte Blumen und wohlriechende und gutschmeckende Früchte aus diesen Samen dadurch hervorsprießen lässt, indem Er die dunkle Erde mit einem winzigen Samen vermischt.
Und die Erde, Wir breiteten sie aus und verankerten festgegründete Berge auf ihr und liessen allerlei Dinge in abgewogenem Maß auf ihr wachsen. (Sure 15:19 - al-Hidschr)
"In Gegenden, in denen die Anzahl von Pflanzen zugenommen hat, hören diese nach einer bestimmten Zeit auf, sich zu vermehren - im Widerspruch zu den Behauptungen der Evolutionisten, nach denen die Stärkeren geschützt und die Schwachen vernichtet werden, suchen die Pflanzen, nicht in Konkurrenz zueinander zu treten, um jeweils selbst zu überleben. Sie registrieren die Dichte der Pflanzendecke und halten ihre Population unter Kontrolle. Um diese Kontrolle aufrecht zuerhalten, produzieren sie weniger Samen, falls die Pflanzendecke zu dicht wird. Umgekehrt produzieren sie mehr Samen." (Dr. Lee Spetner, Not By Chance, Shattering the Modern Theory of Evolution, S. 16.)
Und Wir gaben euch und denen, die ihr nicht versorgt, Nahrungsmittel von ihr. (Sure 15:20 - al-Hidschr)
Und die Erde, Wir breiteten sie aus und setzten festgegründete (Berge) darauf und ließen auf ihr (Pflanzen) von jeglicher schönen Art wachsen, zur Einsicht und Ermahnung für jeden reumütig bekehrenden Diener. (Sure 50:7-8 - Qaf)
Und sandten aus den Regenwolken Wasser in Strömen, um dadurch Korn und Kraut hervorzubringen und üppige Gärten. (Sure 78:14-16 - an-Naba)
Und bei Ihm sind die Schlüssel des Verborgenen; Er allein kennt es. Er weiß, was zu Land und im Meer ist, und kein Blatt fällt nieder, ohne dass Er es weiß. Und kein Körnchen gibt es in den Finsternissen der Erde und nichts Grünes und nichts Dürres, das nicht in einem deutlichen Buch stünde. (Sure 6:59 - an-An'am)
"Es gibt keinen anderen Vorgang im Pflanzenreich, den ich für noch außergewöhnlicher halte als die plötzliche Entwicklung der hochentwickelten Pflanzen." (Francis Darwin, The Life and Letters of Charles Darwin, 1887, S. 248.)
Wer hat denn die Himmel und die Erde erschaffen und sendet euch Wasser vom Himmel herab, mit dem Wir Gärten von prächtiger Schönheit gedeihen lassen? Ihr jedoch könnt nicht (einmal) Bäume wachsen lassen... (Sure 27:60 - an-Naml)
Die erstaunliche Vielfalt der Pflanzenarten in der Natur ist nur einer der Beweise, die zeigen, dass Pflanzen nicht das Werk von Zufällen sind. Die Behauptung, dass die perfekt funktionierenden Systeme und ausgefeilten Baupläne der nützlichen und herrlich blühenden Pflanzen zufälligerweise von unbewussten Atomen hervorgebracht wurden, ist grober Unsinn, ebenso unlogisch wie die Behaupung, dass Kleidungsstücke in einem Laden selbständig dadurch entstehen, dass Stoffe und Fäden zufällig zusammengetroffen sind.
Und Er ist es, welcher Gärten mit Rebspalieren und ohne Rebspaliere wachsen läßt und die Palmen und das Korn, dessen Arten verschieden sind, und die Oliven und die Granatäpfel, einander gleich und ungleich... (Sure 6:141 - an-An'am)
"... Aber ohne irgendein Vorurteil denke ich noch immer, dass sich in den Fossilfunden der Pflanzen ein bewusster Schöpfungsakt ausdrückt. Wenn für die Hierarchie dieser Klassifizierung zusätzlich eine weitere Erklärung gefunden werden kann, dann wird die Totenglocke der Evolutionstheorie läuten. Können Sie sich vorstellen, dass Orchidee, Wasserlinse und Palme von ein- und denselben Vorfahren abstammen? Gibt es irgendeinen Beweis für diese Hypothese? Die Evolutionisten sollten hierfür eine Antwort bereit halten. Doch viele werden zusammenbrechen, sobald sie überhaupt dazu befragt werden." (W. R. Bird, Origin of Species Revisited, S. 233.)
... Er hat jedes Ding erschaffen, und Er weiß um alle Dinge. Derart ist Gott, euer Herr! Es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Schöpfer aller Dinge. So dient Ihm alleine. Er ist der Hüter aller Dinge. (Sure 6:101, 102 - an-An'am)
Die Pflanzenarten auf der Erde, deren Vielfalt wir auch dann nicht hoch genug einschätzen können, wenn wir sie alle aufzählen wollten, wissen aufgrund des in ihren Samen aufbewahrten Programms seit Millionen von Jahren, wann sie was zu tun haben und verwirklichen dieses Programm ohne Irrtum und fehlerfrei. Noch nie wurde aus einem Kirschkern ein Pfirsichbaum, und noch nie entwickelte sich aus dem Samen einer Zitrone eine Erdbeere. Es ist vollkommen unmöglich, dass ein Stück Holz ohne Gehirn, Auge und Verstand ein solch vollständiges Programm selbständig realisiert. Der Gedanke, dass dieses System, das seit Millionen von Jahren so perfekt abläuft, das Werk bloßer Zufälle ist, ist ein schlechter Traum, über den jeder intelligente Mensch lachen wird. Denn Gott allein ist es, der die Pflanzen erschaffen hat.
"Woher weiß die Walloneneiche, dass sie nicht zu einer Sonnenblume, sondern zu einer Eiche werden soll?.. Die ungefähr 40 Jahre zurückliegende Entdeckung der Biologen, dass die Information in den lebendigen Organismen eine wichtige Rolle spielt, hat die Biologie in bedeutendem Maße weitergebracht. Wir haben die Stelle der Information im Organismus entdeckt, die diesem sagt, wie er funktionieren, wachsen, leben und sich fortpflanzen soll. Diese Information befindet sich sowohl in der Pflanze wie auch im Samen. Sie befindet sich sowohl im Huhn wie auch im Ei. Das Ei übermittelt die Information dem Huhn, das Huhn wiederum dem Ei, und so setzt sich dies fort."' (Dr. Lee Spetner, Not By Chance, Shattering The Modern Theory of Evolution - Kein Zufall - Die Zerstörung der modernen Theorie der Evolution, S. 23.)
Der Prophet Muhammad (s. a. w. s) sagt:
"Gott ist schön, Er liebt die Schönheit..." (Imam Nenevi, Riyaz'üs-Salihin, Band: 3, S. 163.)
Sogar das Blatt einer Rose mit seinem seit Millionen von Jahren unveränderten Geruch, seiner schönen Farbe, der sanften Glätte seiner Blätter und seinem hinreißenden Aussehen reicht aus, um die Behauptungen der Evolutionisten über den Zufall zu widerlegen. Während jahrelang ausgebildete Experten in Labors Versuche und Forschungsarbeiten unternehmen, um auch nur den Geruch der Rosenblüte nachahmen zu können, produziert die Rose seit Millionen von Jahren denselben einzigartigen Geruch, und weist dabei eine bewusste Zielstrebigkeit auf, die jedem wissenschaftlichen Experten überlegen ist.
Die Rose ist ein ganz besonderes Wunder an intelligentem Design, das mit seinem speziellen Geruch, seiner Farbe, Weichheit und seinem ästhetischen Aussehen Gottes unvergleichliche Kunst beweist.
Und auf der Erde gibt es benachbarte Ländereien mit Gärten voll Weinreben, Korn und Palmen, in Gruppen oder vereinzelt wachsend, bewässert mit dem gleichen Wasser. Und doch machen Wir die eine Frucht vorzüglicher als die andere. Siehe, hierhin sind wahrlich Zeichen für ein Volk von Verstand. (Sure 13:4 - ar-Rad)
Alle Pflanzen auf der Erde verfügen über für sie am besten geeignete Strukturen. Zum Beispiel sind die Schalen der Kokosnuss sehr dick und wasserundurchlässig, weil die Samen lange Zeit sogar im Meerwasser schwimmen und dabei einen Schutz benötigen. Auf diese Weise können Kokosnüsse eine lange Reise im Meer von Insel zu Insel durchhalten. Doch während dieser Zeit brauchen sie mehr Nahrung als in normalen Zeiten, weshalb im Inneren der Samen über genau so viel Nahrung verfügt, wie für ihn erforderlich ist. Zudem treibt der Samen der Kokosnuss nicht im Wasser aus, sondern weiß genau, wann er an Land ist und beginnt erst genau zu diesem Zeitpunkt zu treiben.
Angesichts solcher Wunderwerke Gottes ist es unsinnig zu behaupten, dass unbewusste Atome dies alles durch Zufall bewerkstelligen können. Außerdem ist klar, dass dieser Bauplan auf einem bewussten und überlegenen Verstand beruht. Und doch ist auch dies nur eines der Beispiele für die überlegene Schöpfung Gottes im gesamten Universum.
Siehst du denn nicht, dass Gott Wasser vom Himmel hinabsendet und so die Erde grün wird? Siehe, Gott ist wahrlich gütig und kundig. (Sure 22:63 - al-Hadsch)
(Er), Der ... vom Himmel Wasser herabsendet, durch das Wir paarweise verschiedene Pflanzen hervorbringen. Esst denn und weidet euer Vieh!.. (Sure 20:53-54 - Ta Ha)
In den Pflanzen fügen sich zahlreiche Atome zusammen und bilden komplexe Moleküle. Als Ergebnis dieses Vorganges entstehen überall in der Welt angenehme Gerüche. Überdies wird deren Entstehung überall auf der Welt in gleicher Weise durchgeführt. Auch nur die kleinste Veränderung innerhalb dieser Verbindungen, z.B. eine Änderung der Anzahl der Atome, kann den Geruch völlig zerstören oder vollkommen vernichten. Doch die chemische Formel selbst wird niemals gestört, und die pflanzlichen Duftlabors begehen keinen Fehler. Dank dieser Perfektion nehmen wir überall auf der Welt von den gleichen Blumen den gleichen Duft wahr.
Bei der Dufterzeugung sind sehr feine Berechnungen nötig, wobei komplex struktierte Moleküle entstehen. Für die Herstellung ihres Duftes verwenden z.B. Rosen drei bis zehn Verbindungen, weiße Fresien zehn und die Wasserlilie sechs Verbindungen. D.h. also, dass die Formeln chemischer Verbindungen, die für Laien unverständlich sind, von Pflanzen an einer Stelle eingesetzt werden, die nur mit dem Mikroskop sichtbar ist, so dass jede Pflanze einen anderen Geruch und damit auch eine andere chemische Formel benutzt. Die wissenschaftlichen Experten der Duftproduzenten bemühen sich jedoch jahrelang um die Herstellung unterschiedlicher und angenehmer Düfte.
Was verleiht den Pflanzen dieses Bewusstsein, diesen Verstand und ein Wissen, wie es nur Chemieingenieure sich mühsam aneignen können? Die Pflanzen, die erfolgreicher sind als die Duftproduzenten in ihren Labors, beweisen unzweideutig die Schöpfungskunst Gottes.
Der berühmte evolutionistische Paläontologe Niles Eldredge gibt zu:
"Eigentlich ist die einzige alternative Erklärung für die Ordnung, die wir in der ganzen biologischen Welt sehen, ein ganz besonderer Schöpfungsakt." (Niles Eldredge, Time Frames: The Rethinking of Darwinian Evolution and the Theory of Punctuated Equilibria, New York: Simon & Schuster, 1985, S. 29.)
Und die Erde hat Er für die Geschöpfe bereitgestellt. Darauf finden sich Früchte und Palmen mit Fruchthüllen und Korn auf Halmen und wohlduftende Pflanzen. (Sure 55:10-12 - ar-Rahman)
Und Er ist es, der vom Himmel Wasser hinabsendet. Wir bringen dadurch die Keime aller Dinge heraus, und aus ihnen bringen Wir Grünes hervor, aus dem Wir dichtgeschichtetes Korn sprießen lassen und aus den Palmen, aus ihrer Blütenscheide, niederhängende Fruchtbüschel; und Gärten mit Reben und Oliven und Granatäpfeln, einander ähnlich und unähnlich. Beobachtet ihre Frucht, wenn sie sich bildet und reift. Siehe, darin sind wahrlich Zeichen für gläubige Leute. (Sure 6:99 - al-An'am)
Der Prophet Muhammad (s. a. w. s) sagt:
"Zieht Nutzen aus der Wassermelone und erweist ihr Ehre. Denn ihr Wasser stammt aus dem Paradies und ihr Geschmack aus dem Geschmack des Paradieses... Die Wassermelone ist eine der Paradies(früchte)." [Ölüm-Kýyamet-Ahiret ve Ahirzaman Alametleri, Imam Sa'rani, Bedir Yayinevi, S. 313.]
Siehe, Gott läßt das Korn und den Dattelkern keimen. Er bringt das Lebendige aus dem Toten hervor und das Tote aus dem Lebendigen. Derart ist Gott! Doch wie leicht lasst ihr euch abwenden! (Sure 6:95 - al-An'am)
Siehst du nicht, dass Gott vom Himmel Wasser herabsendet? Damit holen Wir Früchte von mannigfacher Farbe hervor... (Sure 35:27 - al-Fatýr)
Jede Banane enthält in einem für Menschen bedeutsamen Verhältnis unterschiedliche Kohlenhydrate und Kalium. Damit kann sie für die Entwicklung von Zellen und Muskeln sorgen, reguliert den Wasserhaushalt des Körpers und begünstigt einen normalen Herzschlag. Zusätzlich zu diesem Nutzen teilte uns Gott im Quran mit dem Vers "Und gebüschelten Bananen." (Sure 56:29 - al-Waqi'a) mit, dass die Banane eine Frucht im Paradies ist. Ebenso wie andere Wohltaten wird auch die Banane im Paradies noch vollkommener sein als im diesseitigen Leben. Aber Gott hat auch schon im Diesseits vergleichbare Wonnen des Paradieses geschenkt und diese Frucht dem Menschen zum vorherigen Nutzen gegeben.
Die Evolutionisten jedoch können nicht einmal eine einzige Erbse hervorbringen! Nehmen wir an, sie bringen die berühmtesten Wissenschaftler der Welt und sogar all jene Wissenschaftler zusammen, die in der Vergangenheit gelebt haben, und nehmen wir weiterhin an, sie benutzen dann hochentwickelte und mit neuester Technologie ausgestattete Labors, in denen sie jahrelang alle Möglichkeiten der modernsten Technologie nutzen können ... Doch was auch sie immer tun, es wird ihnen nicht nur unmöglich sein, auch nur eine einzige Erbse herzustellen, geschweige denn auch nur eine einzige Zelle einer Erbse. Diese Tatsache ist einer der wichtigsten Punkte, den die Evolutionisten übersehen. Denn es ist Gott, Der alles aus dem Nichts erschaffen hat, Der Herr aller Welten.
... Seht, diejenigen, denen ihr anstelle von Gott dient, vermögen euch nicht zu versorgen. Darum begehrt die Versorgung von Gott und dient Ihm und dankt Ihm; zu Ihm kehrt ihr zurück. (Sure 29:17 - al-'Ankabut)
 

WUNDERBARE GESCHÖPFE III - DOKUMENTE ZUR TATSACHE DER SCHÖPFUNG

Tiere, die sich tarnen, wurden mit ihren Körperstrukturen, Gestalten und Farben, mit der Umgebung in der sie leben, in vollkommenem Einklang erschaffen und somit unter speziellen Schutz gestellt. Die Körper dieser Lebewesen befinden sich mit der Umgebung, in der sie leben, in so großer Harmonie, dass sie von den Pflanzen um sich herum kaum zu unterscheiden sind. In diesem Film werden wir anhand dieser Lebewesen mit ihren nahezu unglaublichen Eigenschaften die Kraft und die Pracht der Schöpfung Allahs sehen.

WUNDERBARE GESCHÖPFE II - DOKUMENTE ZUR TATSACHE DER SCHÖPFUNG

Lumineszierende Geschöpfe, Die Spinne: ein Bauingenieur, Die Erschaffung des Kamel... In diesem Film werden wir eine Reise unternehmen von den Tiefen des Ozeans zu den glühenden Wüsten und dem Regenwald des Amazonas. Die Geschöpfe, denen wir auf unserer Reise begegnen werden, lassen uns zu Zeugen einer wichtigen Tatsache werden: die Macht Allahs und die Pracht Seiner Schöpfung sind überall auf der Erde offensichtlich und Seine Weisheit ist allumfassend.

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KONFERENZEN MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' IN BERLIN - DEUTSCHLAND, AM 17-18 APRIL, 2010 KONFERENZ MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' – 28 MAI. 2010, DARMSTADT

Konferenz mit den Themen ''Die Wunder des Quran'' und ''Prophet Jesus (as) und der Mahdi (as)'' - 24.11.2010 - Ansbach Ansbach -''- 24/11/2010) Mucize Quran''and''Prophet İsa (as) ve Mehdi (as Konferansı ile theme''The

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