WUNDERBARE GESCHÖPFE I - DOKUMENTE ZUR TATSACHE DER SCHÖPFUNG

EINLEITUNG

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ES MACHT KEINEN SINN ZU SAGEN: "ES PASSIERTE DURCH ZUFALL"
Ein Querschnitt durch eine Schwammart von den Cayman Islands
Der Querschnitt einer Rose
Denken Sie an all jene Dinge, die Sie nach dem morgendlichen Aufwachen sehen... Das Kissen, das unter Ihrem Kopf liegt, die Bettdecke über Ihnen, der Wecker, der Sie aufgeweckt hat, die Pantoffeln, die Sie jeden Morgen suchen, das Fenster, das Sie öffnen, um frische Luft hereinzulassen, Ihre Kleidungsstücke, die im Schrank hängen, der Spiegel, in den Sie morgens blicken, Messer und Gabel, die Sie beim Frühstück verwenden, der Regenschirm, den Sie mitnehmen, der Aufzug, den Sie betreten, der Schlüssel, mit dem Sie die Tür Ihres Autos öffnen, die Verkehrsampeln und Schilder am Straßenrand, das Papier und die Kugelschreiber auf dem Tisch Ihres Büros und so weiter... Wenn Sie über all diese Dinge nachdenken, wird Ihnen schnell klar, dass sie alle zu einem bestimmten Zweck geplant und unter viel Mühen hergestellt worden sind. Außerdem wird wohl niemand behaupten, dass all diese Dinge morgens zufälligerweise genau an dem Punkt auftauchen, an dem sie sich befinden sollen. Zum Beispiel wird niemand behaupten, dass Ihr Schlüssel zufälligerweise zur Haustür passt und sie öffnen kann, und dass er durch Zufall in Ihre Tasche gelangt ist. Auch wird niemand behaupten, dass die Verkehrsschilder am Straßenrand zufällig an ihren Platz gestellt wurden, und dass deren Beschriftung aus Farben entstand, deren Zusammensetzung zufällig entstanden ist und so für Menschen einen Sinn ergibt. Und niemand wird behaupten wollen, dass die Büroklammer auf Ihrem Tisch, die ja nichts anderes als ein gebogener Draht ist, zufälligerweise so geformt wurde, dass sie Papiere zusammenhalten kann. Denn all die genannten Dinge sind mit all ihren Dimensionen, Formen, Funktionen und zahlreichen anderen Besonderheiten nur Beispiele eines hervorragenden Designs. Unter Anwendung eines breiten Wissens wurden sie bewusst hergestellt, um durch eine bequeme und einfache Nutzbarkeit Ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Und deshalb gibt es auch für das Vorhandensein all dieser Dinge in Ihrem Umfeld einen jeweils besonderen Grund, einen ganz bestimmten Zweck.
Ja, aber was ist mit all den Menschen, die Sie sehen, wenn Sie auf die Straße gehen, den Bäumen, an denen Sie vorübergehen, dem Hund, der Ihnen vor die Füße läuft, der Taube, die an der Traufe Ihres Hauses ihr Nest baut, den Blumen auf Ihrem Tisch und dem Himmel, den Sie sehen, wenn Sie nach oben blicken... Was meinen Sie: Kann der Zufall die Ursache für all jene belebten und unbelebten Dinge sein?
Schon das bloße Nachdenken über eine solche Möglichkeit wäre absolut sinnlos... Denn alle lebendige Wesen, die Sie um sich herum wahrnehmen, können nicht mit den von Menschenhand hergestellten Gegenständen, die wir gerade erwähnten, verglichen und auch nicht mit Zufällen erklärt werden. Jede dieser Wesenheiten ist ein schlagendes Beispiel einer bewussten Schöpfung, die wiederum umfassendes Wissen und Vernunft erfordert. Jeder Mensch, der es für unlogisch hält, dass auch nur eine einzige Büroklammer zufällig gebogen auf seinem Tisch gelandet ist, kann mühelos feststellen, dass im Vergleich damit auch die zufällige Entstehung von Menschen, Katzen, Vögeln, Bäumen und des gesamten Universums absolut unmöglich ist.
(links) Der Querschnitt eines Stalaktiten
(in der Mitte) Ein Regentropfen, der auf das Blatt der Lupine fällt
(rechts) Ein Seestern
Doch in unserer heutigen Zeit gibt es Menschen, die eine solch offensichtliche Tatsache nicht sehen können oder - besser gesagt - absichtlich übersehen. Sie behaupten, dass Bäume, Vögel, Wolken, Häuser, Autos, ja sie selbst, ihre Verwandten, alle andere Menschen um sie herum und alle lebendigen Wesen und unbelebten Dinge, kurz gesagt also das gesamte Universum, in dem sie leben, das Werk blinder Zufälle sind.
Der Querschnitt einer Koralle
Muscheln
Diese Menschen, materialistische Darwinisten genannt, sind Anhänger einer in sich widersprüchlichen Ideologie, die den Zufall als eine Art überlegener Intelligenz propagiert und die Gesamtheit der nacheinander stattfindenden Millionen von Zufällen als "schöpferische Kraft" verklärt. Nach Meinung der materialistischen Darwinisten besitzen all diese Zufälle eine noch höhere Intelligenz als alle Menschen dieser Welt. Sie behaupten, dass der Zufall eine Art Genie ist, das unser Gehirn ebenso hervorgebracht hat wie unsere Intelligenz, unser Denk- und Urteilsvermögen, unsere Gedächtniskraft, unsere physischen Eigenschaften und all die zahlreichen menschlichen Merkmale, die seit Hunderttausenden von Jahren unser Leben prägen. Gemäß den materialistischen Darwinisten benötigt dieses "Genie" einzig und allein "Zeit", um solch außergewöhnliche Dinge zu bewerkstelligen. Entsprechend dieser wirren Logik kann der Zufall, wenn ihm nur genügend Zeit gelassen wird, die unbelebten und unbewussten Konfigurationen von Atomen zu Menschen, Ameisen, Pferden, Giraffen, Pfauen, Schmetterlingen, Feigen, Oliven, Orangen, Pfirsichen, Granatäpfeln, Wassermelonen, Honigmelonen, Tomaten, Bananen, Tulpen, Veilchen, Erdbeeren, Orchideen, Rosen und vielen anderen Lebewesen umwandeln. Darüber hinaus kann er angeblich sogar die Planeten und Sterne, die Sonne und deren Umlaufbahnen hervorbringen. Außerdem sind angeblich auch innerhalb einer bestimmten Zeit alle Schüler, Bürokraten, Ärzte, Architekten, Geschäftsleute, Ingenieure und Wissenschaftler als Ergebnis der geduldigen Arbeit des Zufalls mit Unterstützung von ein bisschen Wasser und Sonne entstanden. Interessanterweise hat dieses Erklärungskonstrukt namens Zufall, das die Grundlage des ganzen Aberglaubens ist, gleichzeitig natürlich auch all die materialistischen Darwinisten hervorgebracht, die in ihren Büchern, Konferenzen und aufgeregten Diskussionen ihre eigene "zufällige Existenz" beschwören. Darauf beruht also die wesentliche Aussage der ganzen Evolutionstheorie und der materialistischen Philosophie, die von manchen evolutionistisch-materialistischen Wissenschaftlern mit schwierigen lateinischen Wörtern und in einem hochtrabenden Redestil vertreten wird.
In diesem Buch, dem wir den Titel "Das vollkommene Design im Universum ist kein Zufall" gegeben haben, werden wir jene Störung im logischen Denken nachweisen, die Menschen befällt, wenn sie all die Wunder an Planung und zahllosen Schöpfungsbeweise um sich herum leugnen. Denn um die Existenz Gottes nicht akzeptieren zu müssen, der sie und das Universum, in dem sie leben, erschaffen hat, führen sie sich lieber selbst in die Sackgasse der Zufälle.
Doch bevor wir dieses Thema behandeln, ist es notwendig, eines deutlich zu machen: Die mangelnde Logik und die Widersprüche der materialistischen Darwinisten, die wir in diesem Buch untersuchen werden, beruhen auf einer schwer erklärbaren Denkschwäche, die in allen bisher existierenden heidnischen und nicht gläubigen Gesellschaften festzustellen ist. Auch in früheren Gesellschaften haben Menschen die Totems und Statuen, die sie mit ihren eigenen Händen gemeißelt haben, als Götter verehrt, und es mangelte ihnen dabei so sehr an Bewusstsein, dass sie tatsächlich imstande waren zu glauben, dass ihre Statuen aus Stein und Erde über eine obskure schöpferische Kraft verfügen. In einigen Versen des Quran spricht Gott über solche Menschen folgendermaßen:
Der, Dem die Herrschaft über die Himmel und die Erde gehört, und Der sich niemand zum Sohn genommen hat, und Der keine Partner in Seiner Herrschaft hat, und Der alle Dinge erschaffen und sie sinnvoll geordnet hat. Jedoch, sie nehmen sich außer Ihm andere Götter, die nichts erschaffen haben, sondern selber erschaffen wurden, und die weder sich zu schaden oder zu nützen vermögen, noch Macht über Leben oder Tod oder Auferweckung haben. (Sure 25:2-3 - al-Furqan)
 

DER ZUFALL IST KEINE GOTTHEIT, DER SCHÖPFER ALLER WESEN IST GOTT



(links) Die Feder eines (rechts) Pfaus mit farbigem Hals
Das Fell eines Zebras
Die Feder eines Pfaus
Die Evolutionstheorie, die Charles Darwin im 19. Jahrhundert aufstellte, ist eine der unglaubwürdigsten und unbegreiflichsten Theorien in der Geschichte der Menschheit. Trotzdem haben 150 Jahre lang - nicht nur Wissenschaftler und Forscher - viele Menschen an diese Theorie geglaubt. Sie alle versuchten, die Evolutionstheorie mit großer Entschlossenheit zu verteidigen und leugneten dabei deren offensichtlichen Widersprüche. Die Evolutionstheorie basiert auf der unhaltbaren These, derzufolge alle Menschen, Pflanzen und Tiere das Werk blinder und unerklärlicher Zufälle sind. Die Evolutionisten glauben, dass vor Milliarden von Jahren Billionen und Trillionen von unbelebten und vernunftlosen Atomen in Folge von Zufällen in den Weltozeanen, deren Gesamtzusammenhang sie als "Ursuppe" bezeichnen, in ganz bestimmten Größenverhältnissen miteinander verschmolzen sind; als Ergebnis weiterer zufälliger Ereignisse bildeten sich dann daraus Proteine und Zellen, die allerdings bis heute noch nicht von Wissenschaftlern sogar mit hochentwickelter Technologie unter Laborbedingungen hergestellt werden können. Dennoch behaupten sie, dass die durch blinden Zufall entstandenen Zellen wiederum durch zufällige Prozesse Fische, Seesterne, Pinguine, Falken, Katzen, Löwen, Möwen, Schafe und sogar den mit Intelligenz begabten Menschen haben entstehen lassen.
In Folge ein Beispiel, um diese unglaubliche und unhaltbare Behauptung der Evolutionisten zumindest besser verstehen zu können.
Nehmen wir also an, dass die Evolutionisten, die ja glauben, dass Zufälle über so etwas wie Schöpfungskraft verfügen, sehr große Fässer aufstellen. In diese Fässer werfen sie alle Stoffe, die sie benötigen, um ein Lebewesen zu schaffen. Stellen wir uns nun vor, dass sie in eines dieser Fässer organische Stoffe wie Aminosäuren, Proteine, Lipide und Karotine, aber auch Elemente wie Kohlenstoff, Phosphor und Kalzium geben. Anschließend wirken sie von außen auf diese Mischung ein. Zum Beispiel wird das Fass aufgewärmt, abgekühlt, vom Blitz getroffen oder unter Strom gesetzt. Die im Fass befindlichen Stoffe werden mit modernsten Geräten vermischt. Das ganze Procedere zieht sich über Millionen von Jahren hin, denn der "Dienst an der Wissenschaft" geht vom Vater auf den Sohn und Sohnessohn über. Die jeweils weltberühmtesten Biologen, Genetiker, Physiker und Evolutionsexperten werden bei all dem ständig um Rat gefragt, nichts wird dem Zufall lassen und die Mischung jeden Moment kontrolliert. Nehmen wir weiterhin an, dass sie dabei die ganze Zeit frei darin sind, alle Bedingungen zu nutzen, die ihrer Meinung nach für die zufällige Erzeugung eines Lebewesens erforderlich sind...
Den Darwinisten zufolge benötigen Zufälle einzig und allein "Zeit", um außergewöhnlich Ereignisse hervorzurufen. Entsprechend dieser nicht nachvollziehbaren Logik kann der Zufall, wenn ihm nur Zeit gegeben wird, die unbelebten und unbewussten Ansammlungen von Atomen in Menschen, Ameisen, Pferde, Giraffen, Pfauen, Schmetterlingen, Feigen, Oliven, Orangen, Pfirsichen, Granatäpfeln, Wassermelonen, Honigmelonen, Tomaten, Bananen, Tulpen, Veilchen, Erdbeeren, Orchideen, Rosen und eine unvorstellbare Vielzahl von Lebewesen umwandeln.
Doch trotz all diesen bewussten und ernsthaften Bemühungen werden sie nichts Lebendiges in diesem Fass erzeugen können. Was auch immer sie tun, aus diesem Fass kommen mit Sicherheit keine Pfauen, Spatzen, Kaninchen, Vögel, Pferde und Nashörner, auch keine Wassermelonen, Mandarinen, Rosen, Jasmin, Kirschen, Erdbeeren, Bananen, Kokosnüsse, Baumwolle, Kastanien, Getreide, Datteln, Feigen, Oliven, Zitronen, Trauben, Aprikosen, Eichhörnchen, Eulen, Ameisen, Honigbienen usw...
Was auch immer sie unternehmen, die Atome innerhalb dieses Fasses werden niemals so geniale Wissenschaftler hervorbringen wie Einstein und Newton; keine Maler wie Picasso und Michelangelo mit ihren unübertrefflichen Meisterwerken und auch keine Musiker wie Beethoven und Mozart, deren Musik die menschliche Seele noch immer ergreift. Sie können niemals Wissenschaftler hervorbringen, die Atome unter dem Mikroskop untersuchen, aus denen sie selbst entstanden sind, niemals Schauspieler wie Humphrey Bogart und Charlton Heston mit ihrem schauspielerischen Können oder Sänger wie Bon Jovi oder Sting; und auch keinen Menschen, der tanzt, singt, Freude an Symmetrie, Ästhetik und Farbharmonie hat, Autos designt, Bücher schreibt, diese liest, lernt, etwas in seinem Gedächtnis behält, denkt, beurteilt, sich aufregt, sich freut, liebt, bedauert und bemitleidet, Sehnsucht empfindet, Appetit bekommt, wenn er den Geruch eines Kuchens im Ofen riecht, am Geschmack der Speisen Freude findet, über komische Ereignisse lacht, mit seinen Freunden fröhlich ist oder eine Idee verteidigt und über sie diskutiert.
(links) Eine Anemone
(rechts) Eine blaue Vogelfeder
(links) Drei Details eines Korallenastes
(rechts) Eine rosa Vogelfeder
Egal in welcher Form sie die unbewussten Atome zusammenbringen, niemals kann aus deren bloßer und zufälliger Ansammlung auch nur ein einziges dieser Wesen, geschweige denn auch nur eine einzige Zelle dieser Lebewesen entstehen. Wie können die Evolutionisten also behaupten, dass lebendige - einfache und komplexe - Lebewesen aus unbelebten und unbewussten Atomen nur mit Hilfe des blinden Zufalls entstanden sind, wenn diese nicht einmal durch menschliches Wissen und daraus abgeleitete Methoden erzeugt werden können? Jeder einigermaßen intelligente und bewusst handelnde Mensch versteht sofort, dass das gesamte Leben und die Existenz von Menschen niemals das Werk von Zufällen sein kann. Denn jeder Mensch, der unvoreingenommen seinen Verstand benutzt und seinem Gewissen folgt, weiß mit Sicherheit, dass der Schöpfer aller dieser Wesen Gott ist, der überlegene Macht und Vernunft besitzt.
Doch im Lauf des 20. Jahrhunderts haben viele Menschen an diese unglaubliche evolutionistische Szenario wie an ein großes Wunder geglaubt. Obwohl sie sich über den Glauben von Völkern belustigen, die Götzen dienen und deren Angehörige als ungebildet betrachten, maßen sie sich Titel wie Professor, Wissenschaftler und Experten an; mit ihrem abgestumpften Verstand und Gewissen folgen sie ebenso wie diese dem Irrglauben, dass ein aus Holz geschnitztes Götzenbild der Schöpfer der Menschen ist. Unser Prophet Muhammad (s.a.w.s) erinnert in einem seiner Hadiths die Menschen daran, dass der Götzendienst die größte Sünde wider Gott ist:
"(Die größte Sünde) ist, obwohl Gott dich erschaffen hat, Götzenbilder neben Ihn zu stellen." (Kutub-i Sitte, Muhtasari Tercüme ve Serhi, Prof. Dr. Ibrahim Canan, 2. Band, Akcag Publikationen, Ankara, S. 130.)
Folgendermaßen warnt Gott im Quran alle Menschen, die Götzen verehren und sie dadurch akzeptieren, davor, Lügen über deren Macht zu ersinnen:
Ihr dient statt Gott nur Götzenbildern und setzt dabei eine Unwahrheit in Umlauf. Seht, diejenigen, denen ihr anstelle von Gott dient, vermögen euch nicht zu versorgen. Darum begehrt die Versorgung von Gott und dient Ihm und dankt Ihm; zu Ihm kehrt ihr zurück. (Sure 29:17 - al-'Ankabut)

DIE VOLLKOMMENE ORDNUNG IM UNIVERSUM WIDERLEGT DIE THEORIE DES ZUFALLS


Das Universum, in dem Abermillionen von belebten und unbelebten Wesen leben, ist nach einem vollkommenen Design mit einzigartigen Systemen und einer Harmonie und Ordnung gestaltet, in der alle Bedingungen optimal erfüllt sind, um Leben zu ermöglichen. Doch besonders die Erfindungen des 19. und 20. Jahrhunderts haben deutlich gezeigt, dass das Universum das Werk einer höheren und absoluten Vernunft mit einem vollkommenen Bauplan und Design ist. Denn das Universum hat Gott der Allmächtige erschaffen, der eine allem überlegene Vernunft, absolutes Wissen und unbegrenzte Macht besitzt.
Doch diese Tatsache, die die Wissenschaft im 20. Jahrhundert längst bewiesen hat, wird von den Anhängern der darwinistisch-materialistischen Philosophie schlicht geleugnet. Wie bereits gezeigt, behaupten die Materialisten, dass das Universum nur ein Produkt aus Chaos und Zufall ist. Doch jede Untersuchung, ob sie sich nun auf die Entstehung des Universums bezieht oder auf das vollkommene Gleichgewicht und die faszinierende Harmonie zwischen den Systemen des Universums und den darin lebenden Wesen, macht deutlich, dass das Universum mit Sicherheit nicht zufälligerweise entstanden sein kann.
Der britische Physiker und Mathematiker Sir James Jeans hat die vollkommene Ordnung im Universum folgendermaßen charakterisiert:
"Das Ergebnis einer auf das Universum bezogenen wissenschaftlichen Forschung kann in einem einzigen Satz zusammengefasst werden: Es scheint so, dass das Universum von einer höheren Intelligenz gestaltet worden ist, deren mathematisches Wissen unbegrenzt ist." (Sir James Jeans, The Mysterious Universe, Cambridge University Press, 1932, S. 140.)
Jeder der zahllosen großen und kleinen Sterne und Planeten ist Teil einer großen Ordnung, die von eminenter Bedeutung ist. Weder die Position der Sterne und Planeten im Universum noch ihre Bewegungen folgen dem Zufall. Ganz im Gegenteil sind sie mit ihren zahllosen bekannten und unbekannten Einzelheiten planmäßig angeordnet und zu einem bestimmtem Zweck erschaffen worden. Tatsache ist auch, dass schon die Änderung eines einzigen der zahlreichen Parameter, die das Gleichgewicht im Universum bewirken, wie z.B. eine Veränderung in den Positionen der Sterne und Planeten, ausreicht, um die voneinander abhängigen Gleichgewichte zu stören und in Unordnung zu bringen. Doch dieses Gleichgewicht als Ganzes gerät nie durcheinander, und die vollkommene Ordnung im Universum setzt sich ohne jeglichen Fehler fort. Dies ist Sinn und Zweck der Schöpfung Gottes, des Allmächtigen."
Der sieben Himmel erschaffen hat, einen über dem anderen. Du erblickst in der Schöpfung des Erbarmers kein Missverhältnis. So schau dich von neuem um, ob du Mängel siehst! Dann lass den Blick ein weiteres Mal schweifen - jedes Mal wird dein Blick stumpf und matt zu dir zurückkehren. (Sure 67:3-4 - al-Mulk)
Gott! Es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Lebendigen, dem Beständigen! Ihn überkommt weder Schlummer noch Schlaf. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Wer ist es, der da Fürsprache bei Ihm einlegte ohne Seine Erlaubnis?... (Sure 2:255 - al-Baqara)
Die vollkommene Ordnung im Universum hat sogar den Begründer der Evolutionstheorie, Charles Darwin, zu dem Eingeständnis gezwungen, dass seiner eigenen Meinung nach der Zufall bei der Schöpfung des Universums keine Rolle gespielt hat, obwohl seine eigene Theorie die Existenz des Lebens auf zufällige Mechanismen zurückführt. Darwins Geständnis lautet wie folgt:
"Es ist sehr schwierig und sogar unmöglich, dieses beträchtliche und wunderbare Universum, einschließlich des Menschen, der fähig ist, ganz in die Vergangenheit und ganz in die Zukunft zu schauen, als Werk des blinden Zufalls oder der Notwendigkeit zu betrachten." (Robert B. Downs, Dünyayý Degiþtiren Kitaplar, Tur Yayýnlarý, Ýstanbul 1980, S. 289.)
Er ist der Schöpfer der Himmel und der Erde, und wenn Er eine Sache beschließt, spricht Er nur zu ihr "Sei!" und sie ist. (Sure 2:117 - al-Baqara)
Die Entfernung zwischen Mond und Erde zum Beispiel ist für die Fortdauer des Lebens auf der Erde und den Bestand der zahlreichen dort existierenden Gleichgewichte von großer Bedeutung. Auch nur kleinste Veränderungen dieses Abstands können zu unvorstellbaren negativen Auswirkungen führen. Wenn beispielsweise der Abstand zwischen Mond und Erde :
- kleiner wäre, würden Mond und Erde zusammenstoßen.
- größer wäre, würde der Mond im Weltraum verschwinden.
- nur ein wenig geringer wäre, würden Ebbe und Flut, die der Mond auf der Erde verursacht, in gefährlichem Ausmaß ansteigen. Die Wellen der Ozeane würden die tiefergelegenen Gebiete der Kontinente unter Wasser setzen, und die Reibung, die als Folge dieses Vorgangs auftritt, würde zu einer Temperaturerhöhung der Ozeane führen, so dass das empfindliche Temperaturgleichgewicht, das das Leben auf der Erde benötigt, zerstört wäre.
- nur ein wenig größer wäre, würde die Anzahl von Ebbe- und Flutbewegungen sinken, so dass die Ozeane unbeweglicher würden. Das stehende Wasser brächte das Leben im Meer in Gefahr, und folglich würde der Sauerstoffgehalt unserer Atemluft in Gefahr sein. http://www.pathlights.com/ce_encyclopedia/01-ma10.htm#Elemental Forces
Der Prophet Muhammad (s.a.w.s) sagte dazu :
"Es gibt keinen Gott außer Gott, dem Erhabenen und Würdigen. Es gibt keinen anderen Gott außer dem Herrn des Großen Throns. Es gibt keinen anderen Gott außer Gott, dem Herrn der Himmel, der Erde und des Großen Throns." (Sahihi Muslim, Hadith Nr. 4909.)
Und die Berge, die du für so fest hältst, wirst du wie Wolken vorbeiziehen sehen; Gottes Werk, Der alles gut angeordnet hat... (Sure 27:88 - an-Naml)
Und die Erde, Wir breiteten sie aus und setzten festgegründete (Berge) darauf und ließen auf ihr (Pflanzen) von jeglicher schönen Art wachsen. (Sure 50:7 - al-Qaf)
Die Verteilung aller Himmelskörper im Universum ist haarklein auf das menschliche Leben abgestimmt. So gibt es z.B. im Universumenorm große Entfernungen zwischen den Himmelskörpern. Der amerikanische Astronom George Greenstein erklärt in seinem Buch The Symbiotic Universe [Das symbiotische Universum] die Bedeutung bestimmter Abstände zwischen den Himmelskörpern folgendermaßen:
"Wenn die Sterne einander nur ein bisschen näher stünden, wäre die Astrophysik in nichts anders. Es würde keine Änderung in den grundlegenden physikalischen Funktionen geben, die den Sternen, Nebulae und anderen Himmelskörpern zugrundeliegen. Von einem entfernten Punkt aus betrachtet, würde sich das Aussehen unserer Galaxie nicht von ihrem gegenwärtigen Zustand unterscheiden. Der einzige Unterschied wäre, dass sich am Himmel, den ich nachts im Gras liegend betrachte, noch mehr Sterne befänden. Aber Entschuldigung, jawohl, es würde noch einen weiteren Unterschied geben: Derjenige, der diesen Anblick betrachtet, würde nicht "Ich" sein... Diese riesige Lücke ist die Vorbedingung unserer Existenz". (George Greenstein, The Symbiotic Universe, S. 21.)
Dies ist Gottes Schöpfung! Und nun zeigt Mir, was jene (Götter) neben Ihm erschufen? Nein, die Ungerechten sind in offenbarem Irrtum. (Sure 31:11 - Luqman)
Der berühmte Professor Jean Guitton, ein Mitglied der französischen Akademie der Wissenschaften, drückt es folgendermaßen aus:
"Die grundlegenden Konstanten der Natur und die ersten Bedingungen für die Entstehung des Lebens wurden mit einer erstaunlichen Präzision festgelegt. Es genügt, über die Begabung eines Golfspielers nachzudenken, dem es gelang, seinen Ball von der Erde aus in ein Loch auf dem Planeten Mars zu manövrieren, um eine Vorstellung davon zu bekommen, mit welch unglaublicher Klarheit das Universum geordnet worden ist!" (Jean Guitton, Tanrý ve Bilim (Gott und Wissenschaft), Simavi Yayinlari, 1993, S. 54.)
Gott ist es, der die Himmel ohne sichtbare Säulen aufgerichtet hat... Er lenkt alle Dinge. Er macht die Zeichen klar, damit ihr fest an die Begegnung mit euerem Herrn glaubt. (Sure 13:2 - ar-Rad)
Siehst du denn nicht, dass alles, was in den Himmeln und auf Erden ist, sich vor Gott niederwirft, die Sonne, der Mond, die Sterne, die Berge, die Bäume und die Tiere? Auch viele Menschen, vielen aber gebührt die Strafe... (Sure 22:18 - al-Hadsch)
Seht ihr denn nicht, wie Gott einen über dem anderen sieben Himmel erschaffen und in sie den Mond als Licht und die Sonne als Leuchte gesetzt hat? (Sure 71:15, 16 - Noah)
So vollendete Er sie in zwei Tagen als sieben Himmel und teilte jedem Himmel seine Aufgabe zu. Und Wir schmückten den untersten Himmel zum Schutz mit Leuchten... (Sure 41:12 - Fussilat)
Machten Wir nicht die Erde zum Sammelplatz für Lebende und Tote. Und setzten auf sie die festgegründeten, hochragenden (Berge) und reichten euch süßes Wasser? (Sure 77:25-27 - al-Mursalat)
Er sendet vom Himmel Wasser herab, und es strömt durch manches sonst trockene Flußbett, nach seinem Vermögen, und die Strömung trägt anschwellenden Schaum... (Sure 13:17 - ar-Rad)
Wenn es die Gesetze des Universums der Materie nur erlauben würden, nur in Form von festen Stoffen und Gasen zu bestehen, wäre es nie zur Existenz von Leben gekommen. Denn in festen Stoffen sind die Atome starr und unbeweglich miteinander verbunden und erlauben den dynamischen molekularen Vorgängen, die ja zur Entwicklung lebendiger Organismen führen, keine Bewegung. In Gasen jedoch fliegen die Atome zwar ohne Stabilität frei umher, aber auch in einer solchen Struktur könnten die komplizierten Mechanismen der lebendigen Organismen nicht funktionieren.
Die Bedingungen auf der Erde bieten so erstaunlich gut geeignete Bedingungen für das Leben, dass dies niemals mit Zufällen erklärt werden kann. Lawrence Henderson, der an der Harvard Universität Professor für Biochemie ist, drückt dies folgendermaßen aus:
"Die uns bekannte Umwelt ist mit ihren grundlegenden Eigenschaften (nämlich mit ihren verschiedenartigen chemischen Stoffen und deren physio-chemischen Auswirkungen und mit den physikalischen und chemischen Eigenschaften der Hydrosphäre, Leben ermöglichen und erhalten, die geeigneteste Umwelt für jegliche Art von Leben". (Lawrence Henderson, The Fitness of the Environment, Boston: Beacon Press, 1958, Vorwort.)
Gott hat zum Beispiel die Wassermenge auf der Erde in der bestmöglichen Weise für das Leben aller Lebewesen festgelegt. John Ray, ein englicher Naturwissenschaftler des 18. Jahrhunderts, hat dies mit folgenden Worten erklärt:
"Wenn auf der Erde auch nur die Hälfte des gegenwärtigen Meerwassers existieren würde, dann würde sich die Wasserdampfmenge um die Hälfte des gegenwärtigen Wertes reduzieren; folglich gäbe es nur halb so viele Flüsse, um die trockene Erde zu bewässern. Denn die Menge des Wasserdampfs ist von der Größe der Fläche abhängig, von der der Wasserdampf aufsteigt. Das heißt, der allwissende Schöpfer hat die Größe der Meere so geplant, dass für alle Länder der Erde genügend Wasserdampf gewährleistet ist." (John Ray, The Wisdom of God Manifested in the World of Creation, 1701; Michael Denton, Nature´s Destiny, S. 73.)
Ein Mensch, der behauptet, dass all dies nur von Zufällen hervorgebracht worden sein soll, ist weit entfernt von Vernunft und Gewissenhaftigkeit.
Siehe, Wir gossen das Wasser in Strömen aus. Dann spalteten Wir die Erde vielfach. Und ließen auf ihr Korn wachsen und Reben und Pflanzen und Ölbäume und Palmen. (Sure 80:25-29 - Abasa)
Und dicht bepflanzte Gärten und Früchte und Gras als Versorgung für euch und euer Vieh. (Sure 80:30-32 - Abasa)
Der Molekularbiologe Michael Denton schreibt:
"Wenn die Dichte des Wassers höher wäre, würde das Wasser seine wichtigste Eigenschaft, nämlich ein geeigneter Grundstoff für das Leben zu sein, sicherlich verlieren. Wenn seine Dichte z.B. so hoch wie die von flüssigem Wasserstoff wäre, wären die Strukturen der Lebewesen noch heftigeren Bewegungen mit vernichtender Wirkung ausgesetzt... Die empfindlichen molekularen Strukturen könnten unmöglich vom Wasser unterstützt werden und die überaus empfindliche Zellstruktur der Lebewesen könnte nicht am Leben bleiben...
Wenn jedoch die Dichte des Wassers geringer wäre, würde dies die kontrollierten Bewegungen von Makromolekülen (wie Proteinen und Enzymen) und insbesondere von speziellen Strukturen wie Mitochondrien und kleiner Organellen unmöglich machen. Ebenso würde die Zellteilung unmöglich werden. Alle lebenswichtigen Funktionen der Zelle würden nicht funktionieren und das uns bekannte ein- und mehrzellige Leben gäbe es nicht. Die Entwicklung von höheren Organismen jedoch, die von den Bewegungs- und Reibungsfähigkeit der Zellen während der Embryogenese (der Entwicklung im Mutterleib) abhängt, würde mit Sicherheit nicht stattfinden können, wenn die Dichte des Wassers noch ein bisschen geringer wäre." (Michael Denton, Nature's Destiny, S. 33.)
Sprich: "Was denkt ihr? Wenn euer Wasser plötzlich versickerte, wer brächte euch dann frisches Quellwasser? (Sure 67:30 - al-Mulk)
Betrachtet ihr wohl das Wasser, das ihr trinkt? Lasst ihr es aus den Wolken herabkommen oder lassen Wir es herabkommen? (Sure 56:68-69 - al-Waqia)
Das Wasser, das auf der Erde existiert, wird dadurch in den Dienst von Menschen, Pflanzen und Tieren gestellt, dass es ständig in einem Kreislauf zirkuliert. Zudem verdunstet das Wasser auf der Erde durch die Sonnenenergie in einer "chemisch gereinigten" Weise. Der aufsteigende Wasserd ampf verdichtet sich in der Atmosphäre zu Wolken, und dann fällt diese Feuchtigkeit in Form vom Regen wieder auf die Erdoberfläche zurück. Es wurde z.B. berechnet, dass vom Äquatorgebiet der Erde in einem einzigen Jahr ungefähr sechshundert bis siebenhundert Millionen Tonnen Wasser als Dampf in den Himmel aufsteigen, aus diesem Gebiet zum Nord- und Südpol verfrachtet werden und von dort als sauberes Regenwasser wieder in die Meere zurückkehren.
Wenn also die oben genannte Umwandlung von Wasser zu Wasserdampf und dann wieder zu Regen nicht stattfinden und das Wasser stattdessen verloren gehen würde, dann wäre dies sicherlich ausreichend, um alles Lebendige zu vernichten.

ALL DIE SCHÖNHEIT IN DER PFLANZENWELT HAT GOTT ERSCHAFFEN


Ein Blatt, auf das ein Regentropfen gefallen ist
Veilchen, Hyazinthen, Gänseblümchen, Rosen und andere Blumen sind mit all ihren Farben und Düften wahre Naturschönheiten; Kirschen, Pfirsiche, Äpfel, Trauben, Erdbeeren und Orangen verfügen über jeweils einzigartige Geschmacksrichtungen und sind überdies ein wahres Vitamindepot; Wiesen, Kiefern, Zypressen und Pappeln sind lebenswichtige Sauerstoffquellen; all diese und andere Schönheiten der Pflanzenwelt hat Gott den Menschen als Gnade geschenkt.
Jede dieser Pflanzen beweist uns Komplexität, Nützlichkeit und Schönheit die Wunder der Schöpfung Gottes, des Allmächtigen, weshalb alle Behauptungen über deren zufälliges Entstehen jeglicher Grundlage entbehren. Das gilt sowohl für einen kleinen Samen als auch für einen Baum von 30 oder 40 Meter Höhe, der mit den in seinem Samen enthaltenen Informationen empor gewachsen ist.
Folgendes ruft Gott im Quran denjenigen zu, die behaupten, dass all diese Schönheiten nur das Werk von blinden und unbewussten Vorgängen sind:
Und die Erde hat Er für die Geschöpfe bereitgestellt. Darauf finden sich Früchte und Palmen mit Fruchthüllen und Korn auf Halmen und wohlduftende Pflanzen - welche der Wohltaten eueres Herrn wollt ihr beide da wohl leugnen? (Sure 55:10-13 - ar-Rahman)
Betrachtet ihr wohl, was ihr da sät? Lasst ihr es wachsen oder lassen Wir es wachsen? Wenn Wir wollten, könnten Wir es zerbröckeln lassen... (Sure 56:63-65 - al-Waqi'a)
Die auf den Abbildern zu sehenden Samen enhalten mehr als das 60-fache der Informationen, die sich in der Enzyklopedia Britannica befinden. Die in diesen Samen vorhandenen Informationen verwandeln eine Pflanze nach einer bestimmten Zeit in eine Lilie, einen Weidenbaum, ein Veilchen oder auch in eine Eiche von etlichen Metern Höhe. Aus jedem Samen entstehen Pflanzen unterschiedlicher Geschmacksrichtungen, Gerüche, Farben und Größen. Die Behauptung, dass sich so viele außergewöhnliche Informationen zufälligerweise in diesen Samen befinden, wäre eine Verspottung des menschlichen Verstandes.
Es ist nur eines der Wunder in der Schöpfung des Allmächtigen Gottes, dass Er bunte Blumen und wohlriechende und gutschmeckende Früchte aus diesen Samen dadurch hervorsprießen lässt, indem Er die dunkle Erde mit einem winzigen Samen vermischt.
Und die Erde, Wir breiteten sie aus und verankerten festgegründete Berge auf ihr und liessen allerlei Dinge in abgewogenem Maß auf ihr wachsen. (Sure 15:19 - al-Hidschr)
"In Gegenden, in denen die Anzahl von Pflanzen zugenommen hat, hören diese nach einer bestimmten Zeit auf, sich zu vermehren - im Widerspruch zu den Behauptungen der Evolutionisten, nach denen die Stärkeren geschützt und die Schwachen vernichtet werden, suchen die Pflanzen, nicht in Konkurrenz zueinander zu treten, um jeweils selbst zu überleben. Sie registrieren die Dichte der Pflanzendecke und halten ihre Population unter Kontrolle. Um diese Kontrolle aufrecht zuerhalten, produzieren sie weniger Samen, falls die Pflanzendecke zu dicht wird. Umgekehrt produzieren sie mehr Samen." (Dr. Lee Spetner, Not By Chance, Shattering the Modern Theory of Evolution, S. 16.)
Und Wir gaben euch und denen, die ihr nicht versorgt, Nahrungsmittel von ihr. (Sure 15:20 - al-Hidschr)
Und die Erde, Wir breiteten sie aus und setzten festgegründete (Berge) darauf und ließen auf ihr (Pflanzen) von jeglicher schönen Art wachsen, zur Einsicht und Ermahnung für jeden reumütig bekehrenden Diener. (Sure 50:7-8 - Qaf)
Und sandten aus den Regenwolken Wasser in Strömen, um dadurch Korn und Kraut hervorzubringen und üppige Gärten. (Sure 78:14-16 - an-Naba)
Und bei Ihm sind die Schlüssel des Verborgenen; Er allein kennt es. Er weiß, was zu Land und im Meer ist, und kein Blatt fällt nieder, ohne dass Er es weiß. Und kein Körnchen gibt es in den Finsternissen der Erde und nichts Grünes und nichts Dürres, das nicht in einem deutlichen Buch stünde. (Sure 6:59 - an-An'am)
"Es gibt keinen anderen Vorgang im Pflanzenreich, den ich für noch außergewöhnlicher halte als die plötzliche Entwicklung der hochentwickelten Pflanzen." (Francis Darwin, The Life and Letters of Charles Darwin, 1887, S. 248.)
Wer hat denn die Himmel und die Erde erschaffen und sendet euch Wasser vom Himmel herab, mit dem Wir Gärten von prächtiger Schönheit gedeihen lassen? Ihr jedoch könnt nicht (einmal) Bäume wachsen lassen... (Sure 27:60 - an-Naml)
Die erstaunliche Vielfalt der Pflanzenarten in der Natur ist nur einer der Beweise, die zeigen, dass Pflanzen nicht das Werk von Zufällen sind. Die Behauptung, dass die perfekt funktionierenden Systeme und ausgefeilten Baupläne der nützlichen und herrlich blühenden Pflanzen zufälligerweise von unbewussten Atomen hervorgebracht wurden, ist grober Unsinn, ebenso unlogisch wie die Behaupung, dass Kleidungsstücke in einem Laden selbständig dadurch entstehen, dass Stoffe und Fäden zufällig zusammengetroffen sind.
Und Er ist es, welcher Gärten mit Rebspalieren und ohne Rebspaliere wachsen läßt und die Palmen und das Korn, dessen Arten verschieden sind, und die Oliven und die Granatäpfel, einander gleich und ungleich... (Sure 6:141 - an-An'am)
"... Aber ohne irgendein Vorurteil denke ich noch immer, dass sich in den Fossilfunden der Pflanzen ein bewusster Schöpfungsakt ausdrückt. Wenn für die Hierarchie dieser Klassifizierung zusätzlich eine weitere Erklärung gefunden werden kann, dann wird die Totenglocke der Evolutionstheorie läuten. Können Sie sich vorstellen, dass Orchidee, Wasserlinse und Palme von ein- und denselben Vorfahren abstammen? Gibt es irgendeinen Beweis für diese Hypothese? Die Evolutionisten sollten hierfür eine Antwort bereit halten. Doch viele werden zusammenbrechen, sobald sie überhaupt dazu befragt werden." (W. R. Bird, Origin of Species Revisited, S. 233.)
... Er hat jedes Ding erschaffen, und Er weiß um alle Dinge. Derart ist Gott, euer Herr! Es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Schöpfer aller Dinge. So dient Ihm alleine. Er ist der Hüter aller Dinge. (Sure 6:101, 102 - an-An'am)
Die Pflanzenarten auf der Erde, deren Vielfalt wir auch dann nicht hoch genug einschätzen können, wenn wir sie alle aufzählen wollten, wissen aufgrund des in ihren Samen aufbewahrten Programms seit Millionen von Jahren, wann sie was zu tun haben und verwirklichen dieses Programm ohne Irrtum und fehlerfrei. Noch nie wurde aus einem Kirschkern ein Pfirsichbaum, und noch nie entwickelte sich aus dem Samen einer Zitrone eine Erdbeere. Es ist vollkommen unmöglich, dass ein Stück Holz ohne Gehirn, Auge und Verstand ein solch vollständiges Programm selbständig realisiert. Der Gedanke, dass dieses System, das seit Millionen von Jahren so perfekt abläuft, das Werk bloßer Zufälle ist, ist ein schlechter Traum, über den jeder intelligente Mensch lachen wird. Denn Gott allein ist es, der die Pflanzen erschaffen hat.
"Woher weiß die Walloneneiche, dass sie nicht zu einer Sonnenblume, sondern zu einer Eiche werden soll?.. Die ungefähr 40 Jahre zurückliegende Entdeckung der Biologen, dass die Information in den lebendigen Organismen eine wichtige Rolle spielt, hat die Biologie in bedeutendem Maße weitergebracht. Wir haben die Stelle der Information im Organismus entdeckt, die diesem sagt, wie er funktionieren, wachsen, leben und sich fortpflanzen soll. Diese Information befindet sich sowohl in der Pflanze wie auch im Samen. Sie befindet sich sowohl im Huhn wie auch im Ei. Das Ei übermittelt die Information dem Huhn, das Huhn wiederum dem Ei, und so setzt sich dies fort."' (Dr. Lee Spetner, Not By Chance, Shattering The Modern Theory of Evolution - Kein Zufall - Die Zerstörung der modernen Theorie der Evolution, S. 23.)
Der Prophet Muhammad (s. a. w. s) sagt:
"Gott ist schön, Er liebt die Schönheit..." (Imam Nenevi, Riyaz'üs-Salihin, Band: 3, S. 163.)
Sogar das Blatt einer Rose mit seinem seit Millionen von Jahren unveränderten Geruch, seiner schönen Farbe, der sanften Glätte seiner Blätter und seinem hinreißenden Aussehen reicht aus, um die Behauptungen der Evolutionisten über den Zufall zu widerlegen. Während jahrelang ausgebildete Experten in Labors Versuche und Forschungsarbeiten unternehmen, um auch nur den Geruch der Rosenblüte nachahmen zu können, produziert die Rose seit Millionen von Jahren denselben einzigartigen Geruch, und weist dabei eine bewusste Zielstrebigkeit auf, die jedem wissenschaftlichen Experten überlegen ist.
Die Rose ist ein ganz besonderes Wunder an intelligentem Design, das mit seinem speziellen Geruch, seiner Farbe, Weichheit und seinem ästhetischen Aussehen Gottes unvergleichliche Kunst beweist.
Und auf der Erde gibt es benachbarte Ländereien mit Gärten voll Weinreben, Korn und Palmen, in Gruppen oder vereinzelt wachsend, bewässert mit dem gleichen Wasser. Und doch machen Wir die eine Frucht vorzüglicher als die andere. Siehe, hierhin sind wahrlich Zeichen für ein Volk von Verstand. (Sure 13:4 - ar-Rad)
Alle Pflanzen auf der Erde verfügen über für sie am besten geeignete Strukturen. Zum Beispiel sind die Schalen der Kokosnuss sehr dick und wasserundurchlässig, weil die Samen lange Zeit sogar im Meerwasser schwimmen und dabei einen Schutz benötigen. Auf diese Weise können Kokosnüsse eine lange Reise im Meer von Insel zu Insel durchhalten. Doch während dieser Zeit brauchen sie mehr Nahrung als in normalen Zeiten, weshalb im Inneren der Samen über genau so viel Nahrung verfügt, wie für ihn erforderlich ist. Zudem treibt der Samen der Kokosnuss nicht im Wasser aus, sondern weiß genau, wann er an Land ist und beginnt erst genau zu diesem Zeitpunkt zu treiben.
Angesichts solcher Wunderwerke Gottes ist es unsinnig zu behaupten, dass unbewusste Atome dies alles durch Zufall bewerkstelligen können. Außerdem ist klar, dass dieser Bauplan auf einem bewussten und überlegenen Verstand beruht. Und doch ist auch dies nur eines der Beispiele für die überlegene Schöpfung Gottes im gesamten Universum.
Siehst du denn nicht, dass Gott Wasser vom Himmel hinabsendet und so die Erde grün wird? Siehe, Gott ist wahrlich gütig und kundig. (Sure 22:63 - al-Hadsch)
(Er), Der ... vom Himmel Wasser herabsendet, durch das Wir paarweise verschiedene Pflanzen hervorbringen. Esst denn und weidet euer Vieh!.. (Sure 20:53-54 - Ta Ha)
In den Pflanzen fügen sich zahlreiche Atome zusammen und bilden komplexe Moleküle. Als Ergebnis dieses Vorganges entstehen überall in der Welt angenehme Gerüche. Überdies wird deren Entstehung überall auf der Welt in gleicher Weise durchgeführt. Auch nur die kleinste Veränderung innerhalb dieser Verbindungen, z.B. eine Änderung der Anzahl der Atome, kann den Geruch völlig zerstören oder vollkommen vernichten. Doch die chemische Formel selbst wird niemals gestört, und die pflanzlichen Duftlabors begehen keinen Fehler. Dank dieser Perfektion nehmen wir überall auf der Welt von den gleichen Blumen den gleichen Duft wahr.
Bei der Dufterzeugung sind sehr feine Berechnungen nötig, wobei komplex struktierte Moleküle entstehen. Für die Herstellung ihres Duftes verwenden z.B. Rosen drei bis zehn Verbindungen, weiße Fresien zehn und die Wasserlilie sechs Verbindungen. D.h. also, dass die Formeln chemischer Verbindungen, die für Laien unverständlich sind, von Pflanzen an einer Stelle eingesetzt werden, die nur mit dem Mikroskop sichtbar ist, so dass jede Pflanze einen anderen Geruch und damit auch eine andere chemische Formel benutzt. Die wissenschaftlichen Experten der Duftproduzenten bemühen sich jedoch jahrelang um die Herstellung unterschiedlicher und angenehmer Düfte.
Was verleiht den Pflanzen dieses Bewusstsein, diesen Verstand und ein Wissen, wie es nur Chemieingenieure sich mühsam aneignen können? Die Pflanzen, die erfolgreicher sind als die Duftproduzenten in ihren Labors, beweisen unzweideutig die Schöpfungskunst Gottes.
Der berühmte evolutionistische Paläontologe Niles Eldredge gibt zu:
"Eigentlich ist die einzige alternative Erklärung für die Ordnung, die wir in der ganzen biologischen Welt sehen, ein ganz besonderer Schöpfungsakt." (Niles Eldredge, Time Frames: The Rethinking of Darwinian Evolution and the Theory of Punctuated Equilibria, New York: Simon & Schuster, 1985, S. 29.)
Und die Erde hat Er für die Geschöpfe bereitgestellt. Darauf finden sich Früchte und Palmen mit Fruchthüllen und Korn auf Halmen und wohlduftende Pflanzen. (Sure 55:10-12 - ar-Rahman)
Und Er ist es, der vom Himmel Wasser hinabsendet. Wir bringen dadurch die Keime aller Dinge heraus, und aus ihnen bringen Wir Grünes hervor, aus dem Wir dichtgeschichtetes Korn sprießen lassen und aus den Palmen, aus ihrer Blütenscheide, niederhängende Fruchtbüschel; und Gärten mit Reben und Oliven und Granatäpfeln, einander ähnlich und unähnlich. Beobachtet ihre Frucht, wenn sie sich bildet und reift. Siehe, darin sind wahrlich Zeichen für gläubige Leute. (Sure 6:99 - al-An'am)
Der Prophet Muhammad (s. a. w. s) sagt:
"Zieht Nutzen aus der Wassermelone und erweist ihr Ehre. Denn ihr Wasser stammt aus dem Paradies und ihr Geschmack aus dem Geschmack des Paradieses... Die Wassermelone ist eine der Paradies(früchte)." [Ölüm-Kýyamet-Ahiret ve Ahirzaman Alametleri, Imam Sa'rani, Bedir Yayinevi, S. 313.]
Siehe, Gott läßt das Korn und den Dattelkern keimen. Er bringt das Lebendige aus dem Toten hervor und das Tote aus dem Lebendigen. Derart ist Gott! Doch wie leicht lasst ihr euch abwenden! (Sure 6:95 - al-An'am)
Siehst du nicht, dass Gott vom Himmel Wasser herabsendet? Damit holen Wir Früchte von mannigfacher Farbe hervor... (Sure 35:27 - al-Fatýr)
Jede Banane enthält in einem für Menschen bedeutsamen Verhältnis unterschiedliche Kohlenhydrate und Kalium. Damit kann sie für die Entwicklung von Zellen und Muskeln sorgen, reguliert den Wasserhaushalt des Körpers und begünstigt einen normalen Herzschlag. Zusätzlich zu diesem Nutzen teilte uns Gott im Quran mit dem Vers "Und gebüschelten Bananen." (Sure 56:29 - al-Waqi'a) mit, dass die Banane eine Frucht im Paradies ist. Ebenso wie andere Wohltaten wird auch die Banane im Paradies noch vollkommener sein als im diesseitigen Leben. Aber Gott hat auch schon im Diesseits vergleichbare Wonnen des Paradieses geschenkt und diese Frucht dem Menschen zum vorherigen Nutzen gegeben.
Die Evolutionisten jedoch können nicht einmal eine einzige Erbse hervorbringen! Nehmen wir an, sie bringen die berühmtesten Wissenschaftler der Welt und sogar all jene Wissenschaftler zusammen, die in der Vergangenheit gelebt haben, und nehmen wir weiterhin an, sie benutzen dann hochentwickelte und mit neuester Technologie ausgestattete Labors, in denen sie jahrelang alle Möglichkeiten der modernsten Technologie nutzen können ... Doch was auch sie immer tun, es wird ihnen nicht nur unmöglich sein, auch nur eine einzige Erbse herzustellen, geschweige denn auch nur eine einzige Zelle einer Erbse. Diese Tatsache ist einer der wichtigsten Punkte, den die Evolutionisten übersehen. Denn es ist Gott, Der alles aus dem Nichts erschaffen hat, Der Herr aller Welten.
... Seht, diejenigen, denen ihr anstelle von Gott dient, vermögen euch nicht zu versorgen. Darum begehrt die Versorgung von Gott und dient Ihm und dankt Ihm; zu Ihm kehrt ihr zurück. (Sure 29:17 - al-'Ankabut)
 

DER SCHÖPFER ALLER LEBEWESEN IN DER NATUR IST GOTT


Das Fell des Bengalischen Tigers
Eichhörnchen, Kaninchen, Zebras, Känguruhs, Papageien, Pfaue, Schmetterlinge, Wale, Delphine, Giraffen, Tiger, Schildkröten, Kamele, Seesterne und Schwäne... Jedes dieser Tiere lebt entsprechend angepasst mit der bestmöglichen organischen Ausstattung an den Orten, die für es am geeignetsten sind. Manche kommen mit scharfen Augen und kräftigen Muskeln zur Welt, manche werden mit Giftzähnen geboren und manche senden wohlriechende Düfte aus. Doch wer hat sie für eine Umwelt vorbereitet, die sie vorher noch gar nicht gesehen haben? Woher weiß die auf dem Land lebende und noch ungeborene Katze, dass sie Lungen brauchen wird, um Sauerstoff zu atmen; woher weiß ein Fisch, der im Wasser leben wird, dass er Kiemen braucht, um den im Wasser gelösten Sauerstoff atmen zu können? Woher wissen Vögel, dass sie einen leichten Knochenbau benötigen, um fliegen zu können; woher Pinguine, dass sie ein öliges Federkleid brauchen, das Wasser abweist, und woher wissen Adler, dass sie scharfe Augen benötigen, um aus einer Höhe von Hunderten von Metern ihre Beute erspähen zu können, und woher wissen Spechte, dass sie ein spezielles Federungssystem brauchen werden, um ihre Köpfe bei dem ständigen Hacken auf hartes Holz zu schützen?
Dergleichen Beispiele könnten wir noch seitenlang fortsetzen. Doch wer hat diese Informationen und den Bauplan der entsprechenden Systeme in den Genen dieser Lebewesen kodiert? Sollen wir etwa glauben, dass die Vorfahren dieser Tiere ihr ganzes Leben über nur Erfahrungen sammelten, dabei an die kommenden Generationen gedacht und deshalb beschlossen haben, ihre Gene zu verändern und dadurch ihren Nachfahren unterschiedliche Organe zu schenken? Oder haben gar blinde Zufälle und unbewusste Atome in irgendeiner Weise Lebewesen hervorgebracht, die derartige Wunder an Planung sind? Sicherlich nicht... Denn es ist Gott, der Herr aller Welten, der die Lebewesen, deren perfekte Ausstattung und auch gleichzeitig das gesamte Universum mit den für sie geeignetsten Bedingungen erschaffen hat.
(Es gibt) auch Menschen, Tiere und Vieh von unterschiedlicher Farbe. Aber nur die Wissenden unter Seinen Dienern fürchten Gott... (Sure 35:28 - al-Fatýr)
Viele Wale und Delphine jagen in den lichtlosen Tiefen des Meeres, indem sie eine Art natürliches "Sonar" verwenden. Besonders die weiblichen Wale können mittels dieser Schallwellen "sehen". Sie werden wie beim Sehen ausgerichtet und auf einen Punkt fokussiert. Die zurückgeworfenen Wellen werden dann im Gehirn des Tieres analysiert und interpretiert. Das Ergebnis zeigt dem Tier deutlich Form, Größe, Geschwindigkeit und Lage des vor ihm liegenden oder sich bewegenden Objekts. Das Schallsystem dieser Lebewesen ist so unglaublich empfindlich, dass ein Delphin z.B. sogar das "Innere" eines Menschen wahrnehmen kann, der gerade ins Wasser springt.
Diese Schallwellen werden neben der Richtungsfindung auch zum Kommunizieren eingesetzt. Zwei Wale, die Hunderte von Kilometern voneinander entfernt sind, können sich gegenseitig durch das Aussenden bestimmter Töne verstehen.
Die Frage, wie die Tiere diese Töne hervorbringen, die sie zur Kommunikation und Richtungsfindung benutzen, ist zum großen Teil noch unbeantwortet. Zudem erweckt unter der Vielzahl von schon bekannten Tatsachen ein erstaunliches Detail im Körper des Delphins unser besonderes Interesse: Der Schädel dieses Tieres ist nämlich schallisoliert, um es vor dem Tonbombardement zu schützen, dem es ständig ausgesetzt ist, so dass sogar sein Gehirn Schaden nehmen könnte.
Lassen Sie uns jetzt über all dies nachdenken. Ist es denn möglich, dass all diese erstaunlichen Eigenschaften der Meeressäugetiere nur durch die beiden alleinigen anerkannten Mechanismen der Evolutionstheorie, nämlich durch Mutationen und natürliche Selektion entstanden sein sollen? Welche Mutation vermag ein Sonarsystem in den Körper eines Delphins einzupflanzen und dann dessen Schädel gegen Schallwellen zu isolieren, um das Gehirn des Tieres vor Geräuschüberflutung zu schützen?
Zweifellos können unbewusste Vorgänge niemals durch Zufall eine derartige Planmäßigkeit erreichen. Alle dies sind Werke Gottes.
Und (Er erschuf) die Pferde und die Kamele und die Esel, damit ihr auf ihnen reitet, und zum Schmuck. Und Er wird (manches) erschaffen, wovon ihr (heute) nichts wisst. (Sure 16:8 - an-Nahl)
Wie alle anderen Lebewesen besitzen auch Honigbienen Verhaltensweisen, die charakteristisch für ihre Gattung sind. Für die Evolutionisten jedoch sind diese Verhaltensweisen mit Erklärungs-Sackgassen gespickt. So versuchen sie Themenbereiche wie z.B. die Struktur der Waben oder die perfekte Kommunikation unter Tausenden von Bienen, die ihnen ein harmonisches Zusammenleben im Bienenstock ermöglicht, mit dem Begriff "Instinkt" zu erklären. Charles Darwin selbst hat jedoch betont, dass der Begriff "Instinkt" im Widerspruch zu seiner eigenen Theorie steht und stellt in seinem Buch Der Ursprung der Arten folgende Frage:
"Kann der Instinkt durch natürliche Auslese erworben werden oder eine Veränderung erfahren? Was sagen wir zum Instinkt der Biene, der lange vor den Entdeckungen der großen Mathematiker - sich dem Bau von Wabenaugen zuwandte?" (Charles Darwin, Der Ursprung der Arten, S.186.)
Und dein Herr lehrte die Biene: "Baue dir Wohnungen in den Bergen, in den Bäumen und in dem, was sie (dafür) erbauen. Dann iss von allen Früchten und ziehe leichthin auf den Wegen deines Herrn. Aus ihren Leibern kommt ein Trank von unterschiedlicher Farbe, der eine Arznei für die Menschen ist... (Sure 16:68-69 - an-Nahl)
Er ist Gott, der Schöpfer, der Urheber, der Formgebende. Sein sind die schönsten Namen. Ihn preist, was in den Himmeln und auf Erden ist; Er ist der Mächtige, der Weise. (Sure 59:24 - al-Haschr)
Beide Flügel eines Schmetterlings sind mit dem gleichen Farbton und an gleicher Stelle mit demselben Design gestaltet. Die Evolutionstheorie, die behauptet, dass alles als Ergebnis von Zufällen entstanden ist, hat sich nicht nur bei den Schmetterlingsflügeln in eine Sackgasse verrannt, sondern auch bei der in der Natur auftretenden Kunstfertigkeit, bei der Verschiedenartigkeit von Farben und bei der Symmetrie. Charles Darwin drückte den Widerspruch, in den er sich bei diesem Thema selbst verwickelte, folgendermaßen aus:
"Leuchtende Farbigkeit... leuchtende weibliche Schmetterlinge, ich glaube nicht, dass diese Schönheit unter der Kontrolle der natürlichen Selektion entstanden ist." (Francis Darwin, The Life and Letters of Charles Darwin, Bd. II, S. 305.)
Gary E. Parker, ein ehemaliger evolutionistischer Professor, kam - ebenso wie viele andere Wissenschaftler - als Ergebnis seiner Untersuchungen, die er im Bereich der Paläontologie und Biologie durchführte, zu dem Schluss, dass die Wissenschaft die Evolutionstheorie dementiert; seine ehrlichen Gedanken zur Vielfalt der Arten formulierte er folgendermaßen:
"Was für eine unglaubliche Vielfalt gibt es unter den Lebewesen, sowohl die Unterschiede innerhalb einer Art, wie auch unter den zahlreichen verschiedenen Arten. Die meisten von uns empfinden gegenüber dieser Mannigfaltigkeit, die wir an Farben, Formen, Größe, Merkmalen und Funktionen kennen, eine respektvolle Ehrfurcht. Warum eigentlich existieren so viele Arten?" (http://www.icr.org/pubs/imp/imp-008.htm; Impact Nr. 88, Schöpfung, Selektion und Verschiedenartigkeit, Gary E. Parker, ICR, Oktober 1980.)
Und wieviele Tiere gibt es, die nichts zu ihrer Versorgung beitragen! Gott versorgt sie und euch. Und Er ist der Hörende, der Wissende. (Sure 29:60 - al-'Ankabut)
Kein Lebewesen gibt es auf Erden, das Er nicht am Schopf erfasst... (Sure 11:56 - Hud)
Ein Löwe, der im trockenen Gras der Savanne jagt, ist fast unsichtbar. Denn die Fellfärbung des Löwen ist der Farbe seiner Umgebung perfekt angepasst. In gleicher Weise ist es auch schwierig, im hohen Gras der Savanne einen Geparden auszumachen. Gott hat eben alle diese Lebewesen so erschaffen, dass die Farben ihres Fells zu der jeweiligen Umgebung passen, in der sie leben.
Sehen sie denn nicht die Vögel, wie sie Ihm im Himmelsraum dienstbar sind? Niemand außer Gott hält sie oben... (Sure 16:79 - an-Nahl)
Sehen sie denn nicht die Vögel über sich ihre Schwingen ausbreiten und wieder falten? Nur der Erbarmer stützt sie... (Sure 67:19 - al-Mulk)
Die Bereitschaft unter Tieren, sich selbst für andere aufzuopfern, ist eine der wichtigsten Erklärungs-Sackgassen des Darwinismus. Denn der Darwinismus behauptet ja, dass es in der Natur einen unbarmherzigen Kampf ums eigene Überleben gibt, in dem die Stärkeren stets die Schwachen besiegen. Im Widerspruch dazu zeigen aber Lebewesen viele Verhaltensweisen, die diese Behauptungen falsifizieren: Sie schützen sich nämlich gegenseitig vor Gefahren, ernähren einander, reinigen und heilen einander und bauen Nester... Manchmal können sie sogar ihr eigenes Leben für andere opfern. Dieser Fall stellt für die Evolutionisten eine wirkliche Sackgasse dar. Darwin drückt dies folgendermaßen aus:
"Zahlreiche Instinkte sind so hervorragend ausgebildet, dass anzunehmen ist, dass die Entwicklungen mit großer Wahrscheinlichkeit für den Leser ein ausreichendes Hindernis darstellen, um meine Theorie niederzuwerfen." (Animal Mind, S. 22 [Charles Darwin, Die Entwicklung der Arten, 1859.])
In einer evolutionistischen Publikation findet sich folgende besorgte Äußerung über Beispiele von Lebewesen, die bereit sind, sich selbst aufzuopfern:
"Das Problem besteht in der Frage, warum Lebewesen einander helfen. Entsprechend Darwins Theorie kämpft jedes Lebewesen darum, sein eigenes Leben führen und sich fortplanzen zu können. Dadurch, dass es anderen Lebewesen hilft, verringert sich aber seine eigene Wahrscheinlichkeit, am Leben zu bleiben; also sollte dieses Verhalten entsprechend der Evolutionstheorie über einen langen Zeitraum hinweg eigentlich eliminiert werden. Doch wurde mehrfach beobachtet, dass Lebewesen durchaus opferbereit sein können." (Bilim ve Teknik Dergisi, Bd. 190, S. 4.)
Seht, am Vieh habt ihr wahrlich eine Lehre... (Sure 16:66 - an-Nahl)
Denn Sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist. Alles gehorcht Ihm. (Sure 30:26 - ar-Rum)
Der Begründer der Evolutionstheorie, Charles Darwin, drückte die Bedrängnis, in die ihn die Vollkommenheit der Lebewesen versetzte und die seine Theorie in Frage stellte, mit folgenden Worten aus:
"Ich erinnere mich noch gut der Zeit, als es mir bei dem Gedanken an die komplexe Struktur des Auges kalt den Rücken hinunterlief, doch ich habe diese Phase der Verunsicherung überwunden. Dennoch irritieren mich oft unbedeutende strukturelle Einzelheiten sehr. Der Anblick der Schwanzfeder des Pfaus verursacht mir jedes Mal Übelkeit, wenn ich sie betrachte!" (Francis Darwin, The Life and Letters of Charles Darwin, Bd. II, S. 90.)
In den Himmeln und auf der Erde gibt es fürwahr Beweise für die Gläubigen. In der Erschaffung von euch und in den Tieren, die Er verbreitet hat, finden sich Beweise für Leute, die ihres Glaubens gewiss sind. (Sure 45:3-4 - al-Dschathiya)
Und Gott erschuf alle Lebewesen aus Wasser. Und unter ihnen sind einige, die auf ihrem Bauch kriechen, und andere, die auf zwei Füßen gehen. Gott schafft, was Er will. Fürwahr, Gott hat Macht über alle Dinge. (Sure 24:45 - an-Nur)

WUNDERBARE GESCHÖPFE III - DOKUMENTE ZUR TATSACHE DER SCHÖPFUNG

Tiere, die sich tarnen, wurden mit ihren Körperstrukturen, Gestalten und Farben, mit der Umgebung in der sie leben, in vollkommenem Einklang erschaffen und somit unter speziellen Schutz gestellt. Die Körper dieser Lebewesen befinden sich mit der Umgebung, in der sie leben, in so großer Harmonie, dass sie von den Pflanzen um sich herum kaum zu unterscheiden sind. In diesem Film werden wir anhand dieser Lebewesen mit ihren nahezu unglaublichen Eigenschaften die Kraft und die Pracht der Schöpfung Allahs sehen.

WUNDERBARE GESCHÖPFE II - DOKUMENTE ZUR TATSACHE DER SCHÖPFUNG

Lumineszierende Geschöpfe, Die Spinne: ein Bauingenieur, Die Erschaffung des Kamel... In diesem Film werden wir eine Reise unternehmen von den Tiefen des Ozeans zu den glühenden Wüsten und dem Regenwald des Amazonas. Die Geschöpfe, denen wir auf unserer Reise begegnen werden, lassen uns zu Zeugen einer wichtigen Tatsache werden: die Macht Allahs und die Pracht Seiner Schöpfung sind überall auf der Erde offensichtlich und Seine Weisheit ist allumfassend.

DIE MENSCHEN KÖNNEN NUR MIT DER LIEBE ZU ALLAH BEHAGLICHKEIT FINDEN
KONFERENZEN MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' IN BERLIN - DEUTSCHLAND, AM 17-18 APRIL, 2010 KONFERENZ MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' – 28 MAI. 2010, DARMSTADT

Konferenz mit den Themen ''Die Wunder des Quran'' und ''Prophet Jesus (as) und der Mahdi (as)'' - 24.11.2010 - Ansbach Ansbach -''- 24/11/2010) Mucize Quran''and''Prophet İsa (as) ve Mehdi (as Konferansı ile theme''The

DER PROPHET JOSEPH

WUNDER DES GEHIRNS: RIECHEN UND SCHMECKEN

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DER ISLAM: DAS LICHT, DAS DIE WELT ERLEUCHTET

DAS GEHEIMNIS DER PRÜFUNG

DIE BLUTIGE GESCHICHTE DES FASCHISMUS TEIL I

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DIE WUNDER DES QURAN - 4

DIE WUNDER DES QURAN - 3

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WANDERNDE TIERE - FÜR KINDER 8

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TIEFES NACHDENKEN

Die Mehrheit der Menschen benutzt ihre Denkfähigkeit nicht so, wie sie es könnte. Der Zweck dieses Dokumentarfilms ist es, die Menschen aufzufordern, so zu denken, wie es angemessen wäre, und sie bei Ihren Bemühungen dabei zu unterstützen.

LIEBE UND ZUSAMMENARBEIT UNTER DEN LEBEWESEN

Einigkeit… Solidarität… Selbstlosigkeit… Aufopferung … Jeder möchte diese Attribute besitzen… Dieser Dokumentarfilm befasst sich mit Sozialverhalten. Doch die Stars dieses Films sind keine Menschen...

ALTRUISMUS IN DER NATUR

In diesem Film werden Sie ein wunderbares, von Allah in den Lebewesen hervorgerufenes Gefühl mütterlicher Liebe und der Selbstaufopferung sehen, das Mütter für ihren Nachwuchs hegen, und Sie werden Zeuge eines der größten Beweise der Schöpfung in der Welt werden...